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Aus Politik und Verwaltung

OECD-Bericht 2014 - Psychische Gesundheit und Beschäftigung; Schweiz

Aus dem Vorwort:
Viele OECD-Länder kommen nicht mehr umhin, die Zunahme psychischer Erkrankungen in ihren erwerbstätigen Bevölkerungen als wichtige Thematik des Arbeitsmarktes und der Sozialpolitik zu betrachten und sich entsprechend damit zu befassen. Trotz der bereits sehr hohen und ständig zunehmenden Kosten, die dem einzelnen und der Gesellschaft im Ganzen durch psychische Probleme entstehen, blieb die Problematik lange zu wenig beachtet. In den OECD-Ländern wird den Regierungen zunehmend klar, dass die Politik bei der Verbesserung der Erwerbsmöglichkeiten für Personen mit psychischen Problemen, speziell junger Menschen, eine massgebende Rolle zu übernehmen hat und es gilt, psychisch labilen Erwerbstätigen Unterstützung zu bieten und lange krankheitsbedingte Absenzen und Invalidität aufgrund einer psychischen Störung zu vermeiden.

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Bundesgericht: IV muss Antrag auf Eingliederung prüfen

Eine Pflegerin erhielt we­gen psychischer Beschwerden eine Invalidenrente. Ein Jahr später beantragte sie berufliche Eingliederungsmassnahmen. Die IV-Stelle trat darauf nicht ein, weil keine neuen medizinischen Tatsachen vorlägen. Das Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau wies die dagegen erhobene Beschwerde ab. Anders das Bundesgericht: Es verpflichtete die IV zu überprüfen, ob Massnahmen zur beruflichen Wiedereingliederung möglich sind.


Ein Lichtblick für die Eingliederung von Menschen mit einer IV infolge psychischer Erkrankung

"Für viele Betroffene bedeutet die Vorbereitung der Stellensuche auch die schwierige Auseinandersetzung mit der eigenen Arbeitsbiographie. Dabei sehen sie sich mit den Bruchstellen in ihrem Lebensentwurf konfrontiert und die Einschränkungen der Leistungsfähigkeit werden zur schmerzlichen Tatsache" [Zürcher Eingliederungspilotprojekt ZHEPP]

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Kurzer und bedenkenswerter Sprachleitfaden Behinderung

Ein Sprachleitfaden "Behinderung". Nutzen Sie diese Anregung, sich über das eine oder andere mal Gedanken zu machen, da die Sprache, die wir verwenden, auch unser Denken und Handeln als Gesellschaft prägt.

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Aktualisiert: 15. Februar 2015